Paracetamol plus Coffein axicur® 350 mg/50 mg Tabletten
Wirkstoffe: Paracetamol, Coffein. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 350 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver, Vorverkleisterte Stärke, Maisstärke, Povidon K25, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Stearinsäure [pflanzlich], Magnesiumstearat [pflanzlich], Hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile, schwere hepatozelluläre Insuffizienz (Child-Pugh > 9), Kinder unter 12 Jahren.
Nebenwirkungen: Selten: Anstieg der Lebertransaminasen, Hautrötung. Sehr selten: Veränderungen des Blutbildes wie Thrombozytopenie, Agranulozytose, Leukopenie, Panzytopenie; bei prädisponierten Personen Bronchospasmus (Analgetika-Asthma); Überempfindlichkeitsreaktionen von einfacher Hautrötung bis hin zu Urtikaria und anaphylaktischem Schock; schwere Hautreaktionen. Häufigkeit nicht bekannt: Hämolytische Anämie insbesondere bei Pat. mit vorliegendem Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Zittern, Tachykardie, Magenbeschwerden, Metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke bei Patienten mit schweren Erkrankungen, Hautausschlag. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Januar 2025

Naproxen axicur® 250 mg Tabletten
Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 250 mg Naproxen. Sonstige Bestandteile: Lactose Monohydrat, Maisstärke, Eisen(III)-oxid, Hyprolose, Crospovidon, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Regelschmerzen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Bronchospasmus, Asthmaanfälle, Nasenschleimhautentzündungen, Hautreaktionen oder Angioödem nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstörungen; bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorraghien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR); zerebrovaskuläre Blutungen oder andere aktive Blutungen; schwere Nieren- oder Leberfunktionsstörungen; schwere Herzinsuffizienz; Schwangerschaft, im letzten Drittel; Kinder unter 12 Jahre, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Nebenwirkungen: Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Peptische Ulzera, Perforationen oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insb. bei älteren Patienten; Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung v. Colitis u. Morbus Crohn. Weniger häufig wurde Gastritis beobachtet. Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abh. vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung. Hohe Dosen bzw. Langzeitbehandlung sind möglicherweise mit geringfügig erhöhtem Risiko für Herzanfall und Schlaganfall verbunden. Häufig: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen und Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit mit Exanthem, Pruritus, Purpura oder Ekchymosen, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit, Sehstörungen (in diesem Fall wir der Patient angewiesen, die Anwendung abzubrechen und umgehend den Arzt zu informieren), Völlegefühl, Obstipation oder Diarrhö, gastrointestinale Ulcera u.U. mit Hämatemesis oder/und Meläna und Durchbruch, Verminderung der Harnausscheidung, Ausbildung von Ödemen. Selten: Erbrechen, Stomatitis, Leberfunktionsstörungen, erhöhte Lichtempfindlichkeit. Sehr selten: Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung, prädisponiert Pat. mit Autoimmunerkrankungen (SLE; mixed connective tissues disease). Verschlechterung infektiöser Erkrankungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Störungen der Blutbildung (aplastische Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose) mit grippeartigen Symptomen wie Fieber, Halsschmerzen, oberflächlichen Wunden im Mund, Nasen- und Hautblutungen, starke Abgeschlagenheit. Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Angioödem, Anzeichen hierfür können sein: Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfödeme, Atemnot, Tachykardie, Blutdruckabfall bis lebensbedrohlichem Schock), Tinnitus, Hörstörungen, Herzinsuffizienz, Hypertonie, Asthmaanfälle (evtl. mit Blutdruckabfall), Bronchospasmen, eosinophile Pneumonie, Ösophagusläsionen, Beschwerden im Unterbauch (z. B. blutende Colitiden oder Verstärkung eines Morbus Crohn/einer Colitis ulcerosa). Leberschäden (insb. bei Langzeittherapie), Hepatitis (einschl. Todesfälle), Alopezie (meist reversibel), Pseudoporphyrie, bullöse Hautreaktion wie Steven-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell Syndrom), Nierenschäden (Papillennekrosen, insb. bei Langzeittherapie), Hyperurikämie, periphere Ödeme (besonders bei Patienten mit Hypertonie oder Niereninsuffizienz), akutes Nierenversagen, nephrotisches Syndrom und interstitielle Nephritis. Nicht bekannt: Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Fixes Arzneimittelexanthem. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2024

Bronchofit®Efeu-Hustensaft 0,87 g/ 100 ml
Flüssigkeit zum Einnehmen.
Wirkstoff: Efeublätter-Trockenextrakt. Zusammensetzung: 100 ml Flüssigkeit enthalten 0,87 g Trockenextrakt aus Efeublättern (6,0 – 7,0:1) Auszugsmittel Ethanol 40 % (m/m). Sonstige Bestandteile: Fructose, Propylenglycol, Kirsch-Aroma, Glycerol, Povidon 30, Kaliumsorbat, Natriumbenzoat, Maltodextrin, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Simeticon. Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung als schleimlösendes Mittel bei produktivem Husten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Pflanzen der Familie der Araliengewächse z. B. Strahlenaralie (Scheffleara), oder gegen einen der sonstigen Bestandteile. Kinder unter einem Jahr. Nebenwirkungen: Nicht bekannte Häufigkeit: Allergische Reaktionen wie Dyspnoe, Quinkeödem, Exantheme, Urtikaria. Bei empfindlichen Personen können Magen- Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten. Enthält Fructose, Natriumbenzoat und Propylenglycol. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Februar 2024

Dexpanthenol axicur® Wund- und Heilcreme
50 mg/g Creme. Zusammensetzung: 1 g Creme enthält 50 mg Dexpanthenol. Sonstige Bestandteile: Wollwachs, Weißes Vaselin, Gereinigtes Wasser, Dickflüssiges Paraffin,Bronopol. Anwendungsgebiete: Zur Unterstützung der Heilung von Haut- und Schleimhautläsionen verschiedener Genese. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufigkeit nicht bekannt: Allergische Reaktionen und allerg. Hautreaktionen wie z. B. Kontaktdermatitis, allergische Dermatitis, Juckreiz, Rötung, Ekzem, Ausschlag, Nesselsucht, Hautreizung und Bläschen. Enthält Bronopol und Wollwachs (kann Spuren von Butylhydroxytoluol enthalten). axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2022



