Levocabastin axicur® 0,5mg/ml Augentropfensuspension
Zusammensetzung: 1 ml Augentropfensuspension enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Tropfen (ca. 30 μl) enthält etwa 0,015 mg Levocabastin. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung allergischer Konjunktivitis einschließlich Conjunctivitis vernalis. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Augenschmerzen und verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Beschwerden am Verabreichungsort einschließl. Brennen/stechendes Gefühl u. Reizung der Augen. Gelegentlich: Augenlidödem. Sehr selten: Angioödem, Überempfindlichkeit, Konjunktivitis, Augenschwellung, Blepharitis, okulare Hyperämie, Kontaktdermatitis, Urtikaria, Beschwerden am Verabreichungsort die als Rötung, Schmerzen, Schwellung, juckende, tränende Augen oder verschwommenes Sehen wahrgenommen werden. Nicht bekannt: Anaphylaxie, Herzklopfen. Bei der Anwendung von phosphathaltigen Augentropfen von Pat. mit stark geschädigter Horn-haut sehr seltene Fälle von Kalkablagerungen in der Hornhaut. Enthält Propylenglycol, Phosphate und Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2025
Levocabastin axicur® 0,5 mg/ml Nasenspray, Suspension
Zusammensetzung: 1 ml Nasenspray enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Sprühstoß (ca. 0,1 ml) enthält etwa 0,05 mg Levocabastin. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung allergischer Rhinitis. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sons-tigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen. Häufig: Sinusitis, Benommenheit, Schläfrigkeit, Schmerzen im Rachen-Kehlkopf-Bereich, Epistaxis, Husten, Übelkeit, Müdigkeit, Schmerzen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Augenlidödem; Herzklopfen; Dyspnoe; Nasenbeschwerden; nasale Kongestion; Bronchospasmus; Unwohlsein; Reizung, Schmerzen, Trockenheit am Verabreichungsort. Selten: Tachykardie; Nasalödem; Brennen, Unbehagen am Verabreichungsort. Nicht bekannt: Anaphylaxie. Enthält Propylenglycol und Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2025
Levocabastin axicur® Kombipackung
0,5 mg/ml Augentropfensuspension u. 0,5 mg/ml Nasenspray
Zusammensetzung: Augentropfen: 1 ml Augentropfensuspension enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Tropfen (ca. 30 μl) enthält etwa 0,015 mg Levocabastin. Sonst. Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat.
Nasenspray: 1 ml Nasenspray enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Sprühstoß (ca. 0,1 ml) enthält etwa 0,05 mg Levo-cabastin. Sonst. Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung allergischer Konjunktivitis einschließlich Conjunctivitis vernalis (Augentropfen) bzw. allergischer Rhinitis (Nasenspray). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Augentropfen: Häufig: Augenschmerzen und verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Beschwerden am Verabreichungsort einschließl. Brennen/stechendes Gefühl u. Reizung der Augen. Gelegentlich: Augenlidödem. Sehr selten: Angioödem, Überempfindlichkeit, Konjunktivitis, Augenschwellung, Blepharitis, okulare Hyperämie, Kontaktdermatitis, Urtikaria, Beschwerden am Verabreichungsort die als Rötung, Schmerzen, Schwellung, juckende, tränende Augen oder verschwommenes Sehen wahrgenommen werden. Nicht bekannt: Anaphylaxie, Herzklopfen. Bei der Anwendung von phosphathaltigen Augentropfen von Pat. mit stark geschädigter Hornhaut sehr seltene Fälle von Kalkablagerungen in der Hornhaut. Nasenspray: Sehr häufig: Kopfschmerzen. Häufig: Sinusitis, Benommenheit, Schläfrigkeit, Schmerzen im Rachen-Kehlkopf-Bereich, Epistaxis, Husten, Übelkeit, Müdigkeit, Schmerzen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Augenlidödem; Herzklopfen; Dyspnoe; Nasenbeschwerden; nasale Kongestion; Bronchospasmus; Unwohlsein; Reizung, Schmerzen, Trockenheit am Verabreichungsort. Selten: Tachykardie; Nasalödem; Brennen, Unbehagen am Verabreichungsort. Nicht bekannt: Anaphylaxie. Nasenspray/Augentropfen enthalten Propylenglycol, Benzalkoniumchlorid u. Augentropfen zusätzl. Phosphate. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2025
Rhinivict axicur® Heuschnupfenspray 50 μg/Sprühstoß Nasenspray, Suspension
Wirkstoff: Beclometasondipropionat Zusammensetzung: 1 ml Nasenspray enthält 0,555 mg Beclometasondipropionat. 1 Einzeldosis zu 0,09 ml enthält 0,05 mg Beclometasondipropionat. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Polysorbat 80, mikrokristalline Cellulose, Carmellose-Natrium, Glucose, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Nasale Anwendung für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis). Hinweis: Eignet sich nicht zur sofortigen Behebung akut auftretender Krankheitszeichen beim allergischen Schnupfen. Die Behandlung sollte erst nach einer Erstdiagnose durch einen Arzt begonnen werden. Gegenanzeigen: Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Beclometasondipropionat oder einen der sonstigen Bestandteile. Verzicht der Anwendung bei Überempfindlichkeit gegen Benzalkoniumchlorid. Beachtung der Hinweise unter Schwangerschaft u. Stillzeit. Nebenwirkungen: Häufig: Unangenehme Geschmacks- oder Geruchsempfindung; Nasenbluten, Trockenheit und Reizung der Nasenschleimhaut und Rachenschleimhaut. Selten: Kopfschmerzen. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen) einschließlich Exanthem, Urtikaria, Pruritus, Erythem und Ödem des Gesichts, der Augen, der Lippen und des Rachens, Bronchospasmus; Erhöhung des Augeninnendrucks, Glaukom, Katarakt; Perforation der Nasenscheidewand. Nicht bekannt: Verschwommenes Sehen. Bei Umstellung von oraler/parenteraler Kortikoidtherapie auf Rhinivict können Begleiterkrankungen wie z.B. allerg. Bindehautentzündung u. allerg. Hauterscheinungen wieder auftreten, evtl. ist dann zusätzl. Behandlung notw.. Nasal anzuwendende Glukokortikoide können system. Nebenwirkungen verursachen, insb. wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden. Bei Überschreiten der empfohlenen Dosierung oder bei besonders empfindlichen oder prädisponierten Patienten sind Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung in der FI zu beachten. Enthält Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Oktober 2025
