• OTC-Produkte

Cetirizin axicur® 10 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 10 mg Cetirizindihydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, vorverkleisterte Stärke (Mais), Talkum, Magnesiumstearat [pflanzl.]. Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Titandioxid (E171), Talkum. Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zur Linderung von nasalen und okularen Symptomen bei saisonaler und ganzjähriger allerg. Rhinitis sowie zur Linderung von Symptomen bei chron. idiopathischer Urtikaria. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile oder Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate. Keine Einnahme bei schwerer Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min. Nebenwirkungen: Häufig: Müdigkeit, Mundtrockenheit, Unwohlsein, Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Kopfschmerzen, Somnolenz, Pharyngitis, Rhinitis. Gelegentlich: Agitiertheit, Parästhesien, Bauchschmerzen, Juckreiz, Hautausschlag, Asthenie, allg. Unwohlsein. Selten: Überempfindlichkeit, Aggression, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen, Schlaflosigkeit; Konvulsionen, Bewegungsstörungen; Tachykardie; Leberfunktionsstörungen (erhöhte Werte für Transaminasen, alkalische Phosphatase, Y-GT und Bilirubin); Urtikaria; Ödeme; Gewichtszunahme. Sehr selten: Thrombozytopenie, Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Okulogyration, Tic, Synkope, Dyskinesie, Dystonie, Tremor, Dysgeusie, Dysurie, Enuresis, anaphylaktischer Schock, Quincke-Ödem, fixes Arzneimittelexanthem. Nicht bekannt: Gesteigerter Appetit, Suizidgedanken, Alpträume, Amnesie, Gedächtnisstörungen, Vertigo, Pruritus und/oder Urtikaria bei Beendigung der Einnahme; akut generalisiertes, pustulöses Exanthem; Arthralgie; Harnverhalt; Hepatitis. Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2022

Loratadin axicur® 10 mg Tabletten
Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 10 mg Loratadin. Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat, Maisstärke und Lactose-Monohydrat. 
Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Therapie der allergischen Rhinitis und der chronischen, idiopathischen Urtikaria bei Erwachsenen und Kindern über 2 Jahren mit einem KG von mehr als 30 kg. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig (Erwachsene u. Kinder über 12 Jahre): Somnolenz, Kopfschmerzen, Appetitsteigerung und Schlaflosigkeit. Sehr selten: Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (inkl. Angioödem und Anaphylaxie), Schwindelgefühl, Krämpfe, Tachykardie, Palpitation, Übelkeit, Mundtrockenheit, Gastritis, Leberfunktionsstörung, Ausschlag, Alopezie, Müdigkeit. Nicht bekannt: Gewichtszunahme. Häufig (Kinder von 2 bis 12 Jahren): Kopfschmerzen, Nervosität, Müdigkeit. Enthält Lactose. 
axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2022

Rhinivict axicur® Heuschnupfenspray 50 μg/Sprühstoß Nasenspray, Suspension
Wirkstoff: Beclometasondipropionat Zusammensetzung: 1 ml Nasenspray enthält 0,555 mg Beclometasondipropionat. 1 Einzeldosis zu 0,09 ml enthält 0,05 mg Beclometasondipropionat. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Polysorbat 80, mikrokristalline Cellulose, Carmellose-Natrium, Glucose, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Nasale Anwendung für Erwachsene zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis). Hinweis: Eignet sich nicht zur sofortigen Behebung akut auftretender Krankheitszeichen beim allergischen Schnupfen. Die Behandlung sollte erst nach einer Erstdiagnose durch einen Arzt begonnen werden. Gegenanzeigen: Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Beclometasondipropionat oder einen der sonstigen Bestandteile. Verzicht der Anwendung bei Überempfindlichkeit gegen Benzalkoniumchlorid. Beachtung der Hinweise unter Schwangerschaft u. Stillzeit. Nebenwirkungen: Häufig: Unangenehme Geschmacks- oder Geruchsempfindung; Nasenbluten, Trockenheit und Reizung der Nasenschleimhaut und Rachenschleimhaut. Selten: Kopfschmerzen. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen) einschließlich Exanthem, Urtikaria, Pruritus, Erythem und Ödem des Gesichts, der Augen, der Lippen und des Rachens, Bronchospasmus; Erhöhung des Augeninnendrucks, Glaukom, Katarakt; Perforation der Nasenscheidewand. Nicht bekannt: Verschwommenes Sehen. Bei Umstellung von oraler/parenteraler Kortikoidtherapie auf Rhinivict können Begleiterkrankungen wie z.B. allerg. Bindehautentzündung u. allerg. Hauterscheinungen wieder auftreten, evtl. ist dann zusätzl. Behandlung notw.. Nasal anzuwendende Glukokortikoide können system. Nebenwirkungen verursachen, insb. wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden. Bei Überschreiten der empfohlenen Dosierung oder bei besonders empfindlichen oder prädisponierten Patienten sind Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung in der FI zu beachten. Enthält Benzalkoniumchlorid.
axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Oktober 2025

Levocabastin axicur® 0,5 mg/ml Nasenspray, Suspension
Zusammensetzung: 1 ml Nasenspray enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Sprühstoß 
(ca. 0,1 ml) enthält etwa 0,05 mg Levocabastin. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung allergischer Rhinitis. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sons-tigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen. Häufig: Sinusitis, Benommenheit, Schläfrigkeit, Schmerzen im Rachen-Kehlkopf-Bereich, Epistaxis, Husten, Übelkeit, Müdigkeit, Schmerzen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Augenlidödem; Herzklopfen; Dyspnoe; Nasenbeschwerden; nasale Kongestion; Bronchospasmus; Unwohlsein; Reizung, Schmerzen, Trockenheit am Verabreichungsort. Selten: Tachykardie; Nasalödem; Brennen, Unbehagen am Verabreichungsort. Nicht bekannt: Anaphylaxie. Enthält Propylenglycol und Benzalkoniumchlorid. 
axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2025

Weitere rezeptfreie Medikamente

Mehr erfahren