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Azelastin axicur® 0,5 mg/ml Augentropfen, Lösung – Wirkstoff: Azelastinhydrochlorid. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 0,5 mg Azelastinhydrochlorid. Jeder Tropfen (ca. 30 μl) enthält 0,015 mg Azelastinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Natriumedetat, Hypromellose 4000, Sorbitol-Lösung 70 % (kristallisierend), Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung und Vorbeugung der Symptome der saisonalen allergischen Konjunktivitis bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 4 Jahren. Zur Behandlung der Symptome der nicht saisonalen (perennialen) allergischen Konjunktivitis bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: leichte, vorübergehende Augenirritationen. Gelegentlich: bitterer Geschmack. Sehr selten: allergische Reaktionen (wie Hautausschlag, Juckreiz). Enthält Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Oktober 2025. 

Azelastin axicur® 1 mg/ml Nasenspray, Lösung – Wirkstoff: Azelastinhydrochlorid. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 1 mg Azelastinhydrochlorid. Jeder Sprühstoß (0,14 ml) enthält 0,14 mg Azelastinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Natriumedetat, Hypromellose 4000, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Citronensäure, Natriumchlorid, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der saisonalen allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Bitterer Geschmack (meist aufgrund unsachgemäßer Anwendung), der zuweilen Übelkeit verursachen kann. Gelegentlich: Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln), Niesen, Nasenbluten. Selten: Übelkeit. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen; Schwindel, Somnolenz (Benommenheit, Schläfrigkeit); Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht; Abgeschlagenheit (Mattigkeit, Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl (können durch die Erkrankung selbst bedingt sein). axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Oktober 2025.

Azelastin axicur® Kombi-Packung mit 0,5 mg/ml Augentropfen, Lösung und 1 mg/ml Nasenspray, Lösung – Wirkstoff: Azelastinhydrochlorid. Zusammensetzung: Augentropfen: 1 ml Lösung enthält 0,5 mg Azelastinhydrochlorid. Jeder Tropfen (ca. 30 μl) enthält 0,015 mg Azelastinhydrochlorid. Sonst. Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Natriumedetat, Hypromellose 4000, Sorbitol-Lösung 70 %(kristallisierend), Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Nasenspray:1 ml Lösung enthält 1 mg Azelastinhydrochlorid. Jeder Sprühstoß (0,14 ml) enthält 0,14 mg Azelastinhydrochlorid. Sonst. Bestandteile: Natriumedetat, Hypromellose 4000, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Citronensäure, Natriumchlorid, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von saisonaler allergischer Rhinokonjunktivitis (z. B. Heuschnupfen in Kombination mit allergischer Bindehautentzündung) bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Augentropfen: Häufig: leichte, vorübergehende Augenirritationen. Gelegentlich: bitterer Geschmack. Sehr selten: allergische Reaktionen (wie Hautausschlag, Juckreiz). Nasenspray: Häufig: Bitterer Geschmack (meist aufgrund unsachgemäßer Anwendung), der zuweilen Übelkeit verursachen kann. Gelegentlich: Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln), Niesen, Nasenbluten. Selten: Übelkeit. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen; Schwindel, Somnolenz (Benommenheit, Schläfrigkeit); Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht; Abgeschlagenheit (Mattigkeit, Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl (können durch die Erkrankung selbst bedingt sein). Augentropfen enthalten Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Oktober 2025.

Bronchofit® Efeu-Hustensaft 0,87 g/ 100 ml Flüssigkeit zum Einnehmen. Wirkstoff: Efeublätter-Trockenextrakt. Zusammensetzung: 100 ml Flüssigkeit enthalten 0,87 g Trockenextrakt aus Efeublättern (6,0 – 7,0:1) Auszugsmittel Ethanol 40 % (m/m). Sonstige Bestandteile: Fructose, Propylenglycol, Kirsch-Aroma, Glycerol, Povidon 30, Kaliumsorbat, Natriumbenzoat, Maltodextrin, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Simeticon. Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung als schleimlösendes Mittel bei produktivem Husten. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Pflanzen der Familie der Araliengewächse z. B. Strahlenaralie (Scheffleara), oder gegen einen der sonstigen Bestandteile. Kinder unter einem Jahr. Nebenwirkungen: Nicht bekannte Häufigkeit: Allergische Reaktionen wie Dyspnoe, Quinkeödem, Exantheme, Urtikaria. Bei empfindlichen Personen können Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten. Enthält Fructose, Natriumbenzoat und Propylenglycol. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Februar 2024.

Cetirizin axicur® 10 mg Filmtabletten – Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 10 mg Cetirizindihydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, vorverkleisterte Stärke (Mais), Talkum, Magnesiumstearat [pflanzl.]. Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Titandioxid (E171), Talkum. Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zur Linderung von nasalen und okularen Symptomen bei saisonaler und ganzjähriger allerg. Rhinitis sowie zur Linderung von Symptomen bei chron. idiopathischer Urtikaria. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile oder Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate. Keine Einnahme bei schwerer Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min. Nebenwirkungen: Häufig: Müdigkeit, Mundtrockenheit, Unwohlsein, Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Kopfschmerzen, Somnolenz, Pharyngitis, Rhinitis. Gelegentlich: Agitiertheit, Parästhesien, Bauchschmerzen, Juckreiz, Hautausschlag, Asthenie, allg. Unwohlsein. Selten: Überempfindlichkeit, Aggression, Verwirrtheit, Depression, Halluzinationen, Schlaflosigkeit; Konvulsionen, Bewegungsstörungen; Tachykardie; Leberfunktionsstörungen (erhöhte Werte für Transaminasen, alkalische Phosphatase, Y-GT und Bilirubin); Urtikaria; Ödeme; Gewichtszunahme. Sehr selten: Thrombozytopenie, Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Okulogyration, Tic, Synkope, Dyskinesie, Dystonie, Tremor, Dysgeusie, Dysurie, Enuresis, anaphylaktischer Schock, Quincke-Ödem, fixes Arzneimittelexanthem. Nicht bekannt: Gesteigerter Appetit, Suizidgedanken, Alpträume, Amnesie, Gedächtnisstörungen, Vertigo, Pruritus und/oder Urtikaria bei Beendigung der Einnahme; akut generalisiertes, pustulöses Exanthem; Arthralgie; Harnverhalt; Hepatitis. Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2022.

Desloratadin axicur® 5 mg Filmtabletten – Zusammensetzung: Jede Tablette enthält 5 mg Desloratadin. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Mannitol, Magnesiumstearat. Tablettenüberzug: Opadry-Blau-Filmbeschichtung mit: Hypromellose, Hydroxypropylcellulose, Titandioxid (E171), Indigocarmin (E132). Anwendungsgebiete: Desloratadin axicur wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur Besserung der Symptomatik bei allergischer Rhinitis und Urtikaria. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder gegen einen der sonstigen Bestandteile oder Loratadin. Nebenwirkungen: Häufig: Chronische Müdigkeit, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen. Sehr selten: Schwere allergische Reaktionen, Hautausschlag, Herzklopfen oder unregelmäßiger Herzschlag, Herzjagen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Magenverstimmung, Durchfall, Schwindel, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Muskelschmerzen, Halluzinationen, Krampfanfälle, Unruhe mit vermehrter körperlicher Bewegung, Leberentzündung, ungewöhnliche Leberfunktionswerte. Nicht bekannt: Außergewöhnliche Müdigkeit, Gelbfärbung der Haut und/oder der Augen, erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht, auch bei diesigem Sonnenlicht und gegenüber UV-Licht z.B. UV-Lampen in einem Solarium, anomales Verhalten, Aggression, depressive Verstimmung, Gewichtszunahme, verstärkter Appetit, veränderter Herzschlag, trockene Augen. Zusätzlich bei Kindern: Nicht bekannt: Langsamer Herzschlag, veränderter Herzschlag, anomales Verhalten, Aggression. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: November 2025. 

Dexpanthenol axicur® Wund- und Heilcreme 
50 mg/g Creme. Zusammensetzung: 1 g Creme enthält 50 mg Dexpanthenol. Produkt mit Gebrauchsinformation Stand 04-2022 enthält sonstige Bestandteile: Wollwachs, Weißes Vaselin, Gereinigtes Wasser, Dickflüssiges Paraffin, Bronopol. Produkt mit Stand 11-2025 enthält sonstige Bestandteile: Weißes Vaselin, Wollwachs, gereinigtes Wasser, dickflüssiges Paraffin, Cetylstearylalkohol, Phenoxyethanol, Citronensäure. Anwendungsgebiete: Zur Unterstützung der Heilung von Haut- und Schleimhautläsionen verschiedener Genese. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufigkeit nicht bekannt: Allergische Reaktionen und allerg. Hautreaktionen wie z. B. Kontaktdermatitis, allergische Dermatitis, Juckreiz, Rötung, Ekzem, Ausschlag, Nesselsucht, Hautreizung und Bläschen. Hinweis: Ware mit Gebrauchsinformation Stand 04-2022 enthält Bronopol und Wollwachs oder mit Stand 11-2025 enthält Cetylstearylalkohol und Wollwachs (kann Spuren von Butylhydroxytoluol enthalten). axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf.

Heparin axicur® 30.000 I.E. Salbe – Wirkstoff: Heparin-Natrium. Zusammensetzung: 100 g Salbe enthalten 0,2 g Heparin-Natrium (Mucosa v. Schwein), entsprechend 30.000 I.E.. Sonstige Bestandteile: Emulgierender Cetylstearylalkohol (TypA), Mittelkettige Triglyceride, Oleyloleat, Propylenglycol, Levomenthol, Sorbinsäure, Kaliumsorbat, Citronensäure-Monohydrat, Palmitoylascorbinsäure, all-rac-α-Tocopherol, Sojalecithin, Natriumedetat, Gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen (Prellungen, Blutergüsse). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; aktuelle oder aus der Anamnese bekannte allergisch bedingte Thrombozytopenie (Typ II) durch Heparin; Überempfindlichkeit gegen Soja oder Erdnuss. Nicht auf Schleimhäute, offene Wunden und/oder nässende Ekzeme aufbringen. Nebenwirkungen: Selten: Allergische Reaktionen auf Heparin bei perkutaner Anwendung. Sehr selten: Allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz. Allergische Reaktion auf Sojalecithin. Nicht bekannt: Die Häufigkeit von Heparin-induzierter, antikörpervermittelter Thrombozytopenie Typ II, mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien, ist bei topischer Anwendung nicht abschätzbar. Erhöhte Aufmerksamkeit und Kontrolle der Thrombozytenzahl erforderlich. Beim Auftragen auf Schleimhäute aufgrund von Propylenglycol lokale Reizung möglich. Bei Überempfindlichkeit gegen Cetylstearylalkohol allergische Reaktionen an der Haut möglich. Enthält Sorbinsäure, Kaliumsorbat, Cetylstearylalkohol, Propylenglycol und Sojalecithin. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2022.

Heparin axicur® 30.000 I.E. Gel – Wirkstoff: Heparin-Natrium. Zusammensetzung: 100 g Gel enthalten: 0,2 g Heparin-Natrium (Mucosa v. Schwein), entsprechend 30.000 I.E.. Sonstige Bestandteile: 2-Propanol, Sorbitol-Lösung 70 %, Trolamin, Carbomer 980, Polysorbat 80, Macrogol-6-glycerolcaprylocaprat, Lat­schenkiefernöl, Kiefernnadelöl, Levomenthol, Natriumedetat, Gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen (Prellungen, Blutergüsse). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; aktuelle oder aus der Anamnese bekannte allerg. bedingte Thrombozytopenie (Typ II) durch Heparin. Nicht auf Schleimhäute, offene Wunden und/oder nässende Ekzeme aufbringen. Nebenwirkungen: Selten: Allergische Reaktionen auf Heparin bei perkutaner Anwendung. Sehr selten: Allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz. Nicht bekannt: Die Häufigkeit von Heparin-induzierter, antikörpervermittelter Thrombozytopenie Typ II mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien ist bei topischer Anwendung nicht abschätzbar. Erhöhte Aufmerksamkeit und Kontrolle der Thrombozytenzahl erforderlich. Enthält Polysorbat und Duftstoffe mit D-Limonen. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Oktober 2025.

Heparin axicur® 60.000 I.E. Gel – Wirkstoff: Heparin-Natrium. Zusammensetzung: 100 g Gel enthalten 0,4 g Heparin-Natrium (Mucosa v. Schwein), entsprechend 60.000 I.E.. Sonstige Bestandteile: 2-Propanol, Carbomer 980, Macrogolglycerolhydroxystearat, Trometamol, Lavendelöl, Citronellöl, Gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen (Prellungen, Blutergüsse) und bei oberflächlicher Venenentzündung, sofern diese nicht durch Kom­pression behandelt werden kann. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Aktuelle oder aus der Anamnese bekannte allergisch bedingte Thrombozytopenie (Typ II) durch Heparin. Nicht auf offene Wunden und/oder nässende Ekzeme aufbringen. Nebenwirkungen: Selten: Allergische Reaktionen auf Heparin bei perkutaner Anwendung. Sehr selten: Allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz. Nicht bekannt: Die Häufigkeit von Heparin-induzierter, antikörper-vermittelter Thrombozytopenie Typ II mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien ist bei topischer Anwendung nicht abschätzbar. Erhöhte Aufmerksamkeit und Kontrolle der Thrombozytenzahl erforderlich. Enthält Macrogolglycerolhydroxystearat und Duftstoffe mit D-Limonen, Linalool, Geraniol und Citronellol. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Oktober 2025.

Ibuprofen axicur 400 mg akut Filmtabletten – Wirkstoff: Ibuprofen. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: Maisstärke, Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hochdisperses Siliziumdioxid, Magnesiumstearat (pflanzl.), Hydroxypropylmethylcellulose, Macrogol 6000 (Polyethylenglycol), Talkum, Titandioxid. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Keine Anwendung bei bekannten Reaktionen von Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Urtikaria oder Angioödem nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstörungen; bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptischen Ulzera oder Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR; zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen; schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen; schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV); schwere Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme); Schwangerschaft im letzten Drittel; Kinder unter 20 kg (6 Jahren). Nebenwirkungen: Häufig: Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Diarrhö, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen, Hautjucken, Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall); zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit; Sehstörungen; gastrointestinale Ulzera, u. U. mit Blutung und Durchbruch (insb. bei älteren Patienten Perforationen oder Blutungen, mit manchmal tödlichem Verlauf); ulzerative Stomatitis; Verstärkung einer Colitis und eines Morbus Crohn; Gastritis. Selten: Tinnitus, Hörverlust. Sehr selten: Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entw. einer nekrotisierenden Fasciitis); Beobachtung von Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung. Prädisponiert sind evtl. Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, mixed connective tissue disease); Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose), erste Anzeichen: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten, Hautblutungen; schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock; psychotische Reaktionen, Depression; Palpitationen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt; arterielle Hypertonie, Vaskulitis; Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbild. v. intestinalen, diaphragmaartigen Strikturen; Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbes. bei der Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis; schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, exfol. Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und tox. epidermale Nekrolyse), Alopezie; Ausbild. von Ödemen, insb. bei Pat. mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz; nephrotisches Syndrom; interstitielle Nephritis, die mit einer akut. Niereninsuffizienz einhergehen kann; Nierengewebsschädigungen u. erhöhte Harnsäurekonz. im Blut. Nicht bekannt: Kounis-Syndrom; Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und syst. Symptomen (DRESS), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP); Lichtempfindlichkeitsreaktionen. In Ausnahmefällen kann es zu schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion kom­men; Kl. Studien: Anwendung hoher Dosen (2400 mg/Tag) ist möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko arterieller thrombot. Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) assoziiert. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: September 2024. 

ibutop® 400 mg Schmerztabletten – Wirkstoff: Ibuprofen. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Sonst. Bestandteile: Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Hypromellose, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat [pflanzl.], Titandioxid (E171), Macrogol 6.000. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen; Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonst. Bestandteile. Keine Anwendung bei bekannten Reaktionen von Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Urtikaria oder Angioödem nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstörungen; bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptischen Ulzera oder Hämorrhagien (mind. zwei unterschiedl. Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR; zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen; schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen; schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV); schwere Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme), Schwangerschaft, im letzten Drittel; Kinder < 20 kg (6 Jahren). Nebenwirkungen: Häufig: Gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Diarrhö, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen, Hautjucken, Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall); zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit; Sehstörungen; gastrointestinale Ulzera, u. U. mit Blutung und Durchbruch; ulzerative Stomatitis; Verstärkung einer Colitis und eines Morbus Crohn; Gastritis. Selten: Tinnitus, Hörverluste. Sehr selten: Verschlechterung infektionsbed. Entzündungen (z. B. Entw. einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Beobachtung von Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung. Prädisponiert sind evtl. Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, mixed connective tissue disease); Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose), erste Anzeichen: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten, Hautblutungen; schwere allg. Überempfindlichkeitsreaktionen: Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock; psychot. Reaktionen, Depression; Palpitationen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt; arterielle Hypertonie, Vaskulitis; Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbild. v. intestinalen, diaphragmaartigen Strikturen; Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbes. Bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis; schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, ex-fol. Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und tox. epidermale Nekrolyse, Alopezie; Ausbild. von Ödemen, insbes. bei Pat. mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz, nephrot. Syndrom, interstitielle Nephritis, die mit einer akut. Niereninsuffizienz einhergehen kann; Nierengewebsschädigungen u. erhöhte Harnsäurekonz. im Blut. Nicht bekannt: Kounis-Syndrom; Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP); Lichtempfindlichkeitsreaktionen. In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen während einer Varizelleninfektion kommen. Kl. Studien: Die Anwend. hoher Dosen (2400 mg/Tag) ist möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko arterieller thrombot. Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) assoziiert. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: November 2024. 

ibutop® Schmerzcreme 5% Creme. Wirkstoff: Ibuprofen. Zusammensetzung: 1 g Creme enthält 50 mg Ibuprofen in einer Öl/Wasser-Emulsion. Sonstige Bestandteile: mittelkettige Triglyceride, Glycerolmonostearat 40-55, Propylenglycol (E 1520), Macrogolstearat 5000, Macrogolstearat 1500, Xanthan-Gummi, Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E 219), gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei Muskelrheumatismus, degenerativen schmerzhaften Gelenkerkrankungen (Arthrosen), entzündlichen rheumatischen Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule, Schwellung bzw. Entzündung der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapsel), Schultersteife, Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Sport- und Unfallverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, gegenüber anderen Schmerz- und Rheumamitteln (nicht-steroidalen Antiphlogistika), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (E219) oder gegen einen der sonstigen Bestandteile. Keine Anwendung auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder auf Schleim­häuten und im dritten Schwangerschaftstrimester. Nebenwirkungen: Häufig: Lokale Hautreaktionen wie z. B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokale allerg. Reaktionen (Kontaktdermatitis). Sehr selten: Bronchospasmen, schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse). Häufigkeit nicht bekannt: Lichtempfindlichkeits-reaktionen, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Bei großflächiger Auftragung auf die Haut und Anwendung über einen längeren Zeitraum, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, wie sie unter Umständen nach syst. Anw. Ibuprofen-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen. Hinweis: Enthält Paraben (E 219) und Propylenglycol (E 1520). axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Dezember 2025. 

ibutop® Schmerzgel 5% Gel. Wirkstoff: Ibuprofen. Zusammensetzung: 1 g Gel enthält 50 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: 2-Propanol, Poloxamer 407, Dimethylisosorbid, mittelkettige Triglyceride, Bitterorangenblütenöl, Lavendelöl, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur alleinigen oder unterstützenden äußerlichen Behandlung bei Schwellungen bzw. Entzündung der gelenknahen Weichteile (z. B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder und Gelenkkapsel), Sport- und Unfallverletzungen wie Prellungen, Verstauchungen, Zerrungen. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ibuprofen, gegenüber anderen Schmerz- und Rheumamitteln (nicht-steroidalen Antiphlogistika) oder einen der sonstigen Bestandteile; keine Anwendung auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten, sowie unter luftdichten Verbänden und im dritten Schwangerschaftstrimester. Nebenwirkungen: Häufig: Lokale Hautreaktionen, wie z. B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung. Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokale allerg. Reaktionen (Kontaktdermatitis). Sehr selten: Bronchospasmen, Schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse). Häufigkeit nicht bekannt: Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Bei großflächiger Auftragung auf die Haut und über einen längeren Zeitraum, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Ibuprofen-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen. Hinweis: Enthält Duftstoffe mit Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol, Farnesol, Geraniol und Linalool. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: März 2026. 

Levocabastin axicur® 0,5 mg/ml Augentropfensuspension – Zusammensetzung: 1 ml Augentropfensuspension enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Tropfen (ca. 30 μl) enthält etwa 0,015 mg Levocabastin. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung allergischer Konjunktivitis einschließlich Conjunctivitis vernalis. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Augenschmerzen und verschwommenes Sehen, 
Kopfschmerzen, Beschwerden am Verabreichungsort einschließl. Brennen/stechendes Gefühl u. Reizung der Augen. Gelegentlich: Augenlidödem. Sehr selten: Angioödem, Überempfindlichkeit, Konjunktivitis, Augenschwellung, Blepharitis, okulare Hyperämie, Kontaktdermatitis, Urtikaria, Beschwerden am Verabreichungsort die als Rötung, Schmerzen, Schwellung, juckende, tränende Augen oder verschwommenes Sehen wahrgenommen werden. Nicht bekannt: Anaphylaxie, Herzklopfen. Bei der Anwendung von phosphathaltigen Augentropfen von Pat. mit stark geschädigter Hornhaut sehr seltene Fälle von Kalkablagerungen in der Hornhaut. Enthält Propylenglycol, Phosphate und Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2025. 

Levocabastin axicur® 0,5 mg/ml Nasenspray, Suspension – Zusammensetzung: 1 ml Nasenspray enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Sprühstoß (ca. 0,1 ml) enthält etwa 0,05 mg Levocabastin. Sonstige Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung allergischer Rhinitis. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen. Häufig: Sinusitis, Benommenheit, Schläfrigkeit, Schmerzen im Rachen-Kehlkopf-Bereich, Epistaxis, Husten, Übelkeit, Müdigkeit, Schmerzen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Augenlidödem; Herzklopfen; Dyspnoe; Nasenbeschwerden; nasale Kongestion; Bronchospasmus; Unwohlsein; Reizung, Schmerzen, Trockenheit am Verabreichungsort. Selten: Tachykardie; Nasalödem; Brennen, Unbehagen am Verabreichungsort. Nicht bekannt: Anaphylaxie. Enthält Propylenglycol und Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2025. 

Levocabastin axicur® Kombipackung 0,5mg/ml Augentropfensuspension u. 0,5mg/ml Nasenspray – Zusammensetzung: Augentropfen: 1ml Augentropfensuspension enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Tropfen (ca. 30 μl) enthält etwa 0,015 mg Levocabastin. Sonst. Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Nasenspray: 1ml Nasenspray enthält 0,5 mg Levocabastin entsprechend 0,54 mg Levocabastinhydrochlorid. Ein Sprühstoß (ca. 0,1 ml) enthält etwa 0,05 mg Levocabastin. Sonst. Bestandteile: Wasser für Injektionszwecke, Propylenglycol (E 1520), Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Hypromellose, Polysorbat 80, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung allergischer Konjunktivitis einschließlich Conjunctivitis vernalis (Augentropfen) bzw. allergischer Rhinitis (Nasenspray). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Augentropfen: Häufig: Augenschmerzen und verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Beschwerden am Verabreichungsort einschließl. Brennen/stechendes Gefühl u. Reizung der Augen. Gelegentlich: Augenlidödem. Sehr selten: Angioödem, Überempfindlichkeit, Konjunktivitis, Augenschwellung, Blepharitis, okulare Hyperämie, Kontaktdermatitis, Urtikaria, Beschwerden am Verabreichungsort die als Rötung, Schmerzen, Schwellung, juckende, tränende Augen oder verschwommenes Sehen wahrgenommen werden. Nicht bekannt: Anaphylaxie, Herzklopfen. Bei der Anwendung von phosphathaltigen Augentropfen von Pat. mit stark geschädigter Hornhaut sehr seltene Fälle von Kalkablagerungen in der Hornhaut. Nasenspray: Sehr häufig: Kopfschmerzen. Häufig: Sinusitis, Benommenheit, Schläfrigkeit, Schmerzen im Rachen-Kehlkopf-Bereich, Epistaxis, Husten, Übelkeit, Müdigkeit, Schmerzen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Augenlidödem; Herzklopfen; Dyspnoe; Nasenbeschwerden; nasale Kongestion; Bronchospasmus; Unwohlsein; Reizung, Schmerzen, Trockenheit am Verabreichungsort. Selten: Tachykardie; Nasalödem; Brennen, Unbehagen am Verabreichungsort. Nicht bekannt: Anaphylaxie. Nasenspray/Augentropfen enthalten Propylenglycol, Benzalkoniumchlorid u. Augentropfen zusätzl. Phosphate. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2025.

Loperamid axicur® 2 mg Tabletten – Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat [pflanzl.]. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Diarrhöen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine kausale Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Kinder unter 12 Jahren (Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit Loperamid behandelt werden; Kinder zw. 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztl. Verordnung mit Loperamid behandelt werden); Zustände, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit wegen möglicher Risiken von Folgeerscheinungen zu vermeiden ist, einschließlich Ileus, Megacolon und toxisches Megacolon. Loperamidhydrochlorid muss sofort abgesetzt werden, wenn Obstipation, ein aufgetriebener Leib oder Ileus auftreten; Durchfälle, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen; Durchfälle, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (pseudomembranöse [Antibiotika-assoziierte] Colitis); bakterielle Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (z. B. Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen wird; chronische Durchfallerkrankungen (nur nach ärztl. Verordnung); akuter Schub einer Colitis ulcerosa; Anwendung bei bestehender oder vorausgegangener Lebererkrankung nur nach ärztlicher Verordnung, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamidhydrochlorid verzögert sein kann. Nebenwirkungen: Häufig: Obstipation, Übelkeit, Flatulenz, Schwindel, Kopfschmerzen. Gelegentlich: Somnolenz, Abdominelle Schmerzen und Beschwerden, Mundtrockenheit, Schmerzen im oberen Abdominaltrakt, Dyspepsie, Erbrechen, Hautausschlag. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließl. anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen, Bewusstlosigkeit, Stupor, Bewusstseinstrübung, erhöhter Muskeltonus, Koordinationsstörungen, Miosis, Ileus (einschl. paralytischem Ileus), Megacolon (einschließl. toxisches Megacolon), Glossodynie, aufgeblähter Bauch, Bullöse Reaktionen (einschl. Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), Angioödem, Urticaria, Pruritus, Harnretention, Fatigue. Nicht bekannt: Akute Pankreatitis. Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: November 2023. 

Loratadin axicur® 10 mg Tabletten – Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 10 mg Loratadin. Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat, Maisstärke und Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Therapie der allergischen Rhinitis und der chronischen, idiopathischen Urtikaria bei Erwachsenen und Kindern über 2 Jahren mit einem KG von mehr als 30 kg. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig (Erwachsene u. Kinder über 12 Jahre): Somnolenz, Kopfschmerzen, Appetitsteigerung und Schlaflosigkeit. Sehr selten: Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (inkl. Angioödem und Anaphylaxie), Schwindelgefühl, Krämpfe, Tachykardie, Palpitation, Übelkeit, Mundtrockenheit, Gastritis, Leberfunktionsstörung, Ausschlag, Alopezie, Müdigkeit. Nicht bekannt: Gewichtszunahme. Häufig (Kinder von 2 bis 12 Jahren): Kopfschmerzen, Nervosität, Müdigkeit. Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2022. 

Mometason axicur® Heuschnupfenspray 50 Mikrogramm/Sprühstoß Nasenspray, Suspension – Wirkstoff: Mometasonfuroat. Zusammensetzung: Jeder Sprühstoß enthält 50 Mikrogramm Mometasonfuroat (als Monohydrat). Sonst. Bestandteile: Benzalkoniumchlorid-Lösung, Glycerol, Polysorbat 80, Mikrokristalline Cellulose und Carmellose-Natrium, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene zur symptomatischen Behandlung einer saisonalen allergischen Rhinitis, sofern die Erstdiagnose der saisonalen allergischen Rhinitis durch einen Arzt erfolgt ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Mometasonfuroat oder einen der sonstigen Bestandteile. Keine Anwendung, wenn eine unbehandelte Infektion im Bereich der Nasenschleimhaut, wie Herpes simplex, vorliegt. Keine Anwendung nach Nasenoperationen oder -verletzungen bis zur Ausheilung. Nebenwirkungen: Häufig: Pharyngitis, Infektionen der oberen Atemwege; Kopfschmerzen; Epistaxis, Brennen in der Nase, Reizung in der Nase, nasale Ulzeration. Nicht bekannt: Überempfindlichkeit einschließl. anaphylaktischer Reaktionen, Angioödem, Bronchospasmus, Dyspnoe; Glaukom, erhöhter Augeninnendruck, Katarakte, verschwommenes Sehen; Nasenseptumperforation; Störungen des Geschmacks- und Geruchssinns. Enthält Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Dezember 2025. 

Naproxen axicur® 250 mg Tabletten – Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 250 mg Naproxen. Sonstige Bestandteile: Lactose Monohydrat, Maisstärke, Eisen(III)-oxid, Hyprolose, Crospovidon, Magnesiumstearat. Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Regelschmerzen, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Bronchospasmus, Asthmaanfälle, Nasenschleimhautentzündungen, Hautreaktionen oder Angioödem nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstörungen; bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorraghien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR); zerebrovaskuläre Blutungen oder andere aktive Blutungen; schwere Nieren- oder Leberfunktionsstörungen; schwere Herzinsuffizienz; Schwangerschaft, im letzten Drittel; Kinder unter 12 Jahre, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist. Nebenwirkungen: Die am häufigsten beobachteten 
Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Peptische Ulzera, Perforationen oder Blutungen, manchmal tödlich, können auftreten, insb. bei älteren Patienten; Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung v. Colitis u. Morbus Crohn. Weniger häufig wurde Gastritis beobachtet. Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abh. vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung. Hohe Dosen bzw. Langzeitbehandlung sind möglicherweise mit geringfügig erhöhtem Risiko für Herzanfall und Schlaganfall verbunden. Häufig: Zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen und Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen. Gelegentlich: Überempfindlichkeit mit Exanthem, Pruritus, Purpura oder Ekchymosen, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit, Sehstörungen (in diesem Fall wir der Patient angewiesen, die Anwendung abzubrechen und umgehend den Arzt zu informieren), Völlegefühl, Obstipation oder Diarrhö, gastrointestinale Ulcera u.U. mit Hämatemesis oder/und Meläna und Durchbruch, Verminderung der Harnausscheidung, Ausbildung von Ödemen. Selten: Erbrechen, Stomatitis, Leberfunktionsstörungen, erhöhte Lichtempfindlichkeit. Sehr selten: Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung, prädisponiert Pat. mit Autoimmunerkrankungen (SLE; mixed connective tissues disease). Verschlechterung infektiöser Erkrankungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Störungen der Blutbildung (aplastische Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose) mit grippeartigen Symptomen wie Fieber, Halsschmerzen, oberflächlichen Wunden im Mund, Nasen- und Hautblutungen, starke Abgeschlagenheit. Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Angioödem, Anzeichen hierfür können sein: Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfödeme, Atemnot, Tachykardie, Blutdruckabfall bis lebensbedrohlichem Schock), Tinnitus, Hörstörungen, Herzinsuffizienz, Hypertonie, Asthmaanfälle (evtl. mit Blutdruckabfall), Bronchospasmen, eosinophile Pneumonie, Ösophagusläsionen, Beschwerden im Unterbauch (z. B. blutende Colitiden oder Verstärkung eines Morbus Crohn/einer Colitis ulcerosa). Leberschäden (insb. bei Langzeittherapie), Hepatitis (einschl. Todesfälle), Alopezie (meist reversibel), Pseudoporphyrie, bullöse Hautreaktion wie Steven-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell Syndrom), Nierenschäden (Papillennekrosen, insb. bei Langzeittherapie), Hyperurikämie, periphere Ödeme (besonders bei Patienten mit Hypertonie oder Niereninsuffizienz), akutes Nierenversagen, nephrotisches Syndrom und interstitielle Nephritis. Nicht bekannt: Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Fixes Arzneimittelexanthem. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: August 2024.

Nicotinamid axicur® 200 mg Tabletten – Zusammensetzung: Eine Tablette enthält 200 mg Nicotinamid. Sonstige Bestandteile: Kartoffelstärke, Talkum, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Gelatine, Glycerol 85 %. Anwendungsgebiete: Therapie klinischer Nicotinamid-Mangelzustände bei Mangel- und Fehlernährung sowie bei gesteigertem Bedarf. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr selten: Nach hohen Dosen wurde ein Zusammenhang zum Auftreten von Pruritus und Flush vermutet. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2022.

Pantoprazol axicur® 20 mg magensaftresistente Tabletten – Zusammensetzung: 1 magensaftresistente Tablette enthält 20 mg Pantoprazol (als Natrium-Sesquihydrat). Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Maltitol (E965), Crospovidon Typ B, Carmellose-Natrium, Natriumcarbonat, Calciumstearat. Tablettenüberzug: Poly(vinylalkohol), Talkum, Titandioxid, Macrogol 3350, entölte Phospholipide aus Sojabohnen, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O, Natriumcarbonat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Triethylcitrat. 
Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z.B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, substituierte Benzimidazole, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile. Gleichzeitige Anwendung mit HIV-Proteasehemmern wie Atazanavir wird nicht empfohlen. Nebenwirkungen: Häufig: Drüsenpolypen des Fundus (gutartig). Gelegentlich: Schlafstörungen; Kopfschmerzen; Schwindel; Diarrhö; Übelkeit, Erbrechen; Trommelbauch und Völlegefühl; Verstopfung; Mundtrockenheit; Bauchschmerzen und Unwohlsein; erhöhte Leberenzyme (Transaminasen, γ-GT); Ausschlag, Exanthem, Eruption; Hautjucken; Handgelenks-, Hüft- und Wirbelsäulenfraktur; Schwäche, Müdigkeit und Unwohlsein. Selten: Agranulozytose; Überempfindlichkeit (inkl. anaphylaktische Reaktionen und anaphylaktischer Schock); Hyperlipidämie und erhöhte Lipidwerte (Triglyceride, Cholesterol); Gewichtsveränderungen; Depression (und Verschlimmerung bestehender Symptome); Geschmacksstörungen; Sehstörungen, Verschwommensehen; erhöhtes Bilirubin; Urtikaria; Angioödeme; Gelenkschmerz; Muskelschmerz; Gynäkomastie; erhöhte Körpertemperatur; peripheres Ödem. Sehr selten: Thrombozytopenie; Leukopenie; Panzytopenie; Desorientiertheit (und Verschlimmerungen bestehender Symptome). Häufigkeit nicht bekannt: Hyponatriämie, Hypomagnesiämie, Hypokalzämie, Hypokaliämie; Halluzinationen; Verwirrtheit (insbesondere bei entsprechend veranlagten Pat. sowie die Verschlimmerung dieser Symptome, sofern sie vorher bestanden haben); Parästhesie; Mikroskopische Kolitis; Leberzellschädigung, Gelbsucht, Leberversagen; Stevens-Johnson-Syndrom; Lyell-Syndrom (TEN); Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS); Erythema multiforme; Lichtempfindlichkeit; Subakuter kutaner Lupus erythematodes; Tubulo-interstitielle Nephritis (mit möglicher Progression bis zum Nierenversagen). Entölte Phospholipide aus Sojabohnen können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Enthält Maltitol und entölte Phospholipide aus Sojabohnen. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: November 2023.

Paracetamol axicur® 500 mg Tabletten – Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Pflanzlich), Maisstärke, Povidon. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten: Anstieg der Lebertransaminasen. Sehr selten: Allerg. Reaktion in Form von Hautauschlag oder Nesselausschlag bis hin zur Schockreaktion. Pat. sind angewiesen bei allerg. Schockreaktion einen Arzt zu Hilfe zu rufen. Veränderungen des Blutbildes wie Thrombozytopenie, Leukopenie, Agranulozytose, Panzytopenie; bei prädisponierten Personen Bronchospasmus (Analgetika-Asthma), Überempfindlichkeitsreaktionen von einfacher Hautrötung bis hin zu Urtikaria und anaphylaktischem Schock, Angioödem; Metabolische Azidose mit hoher Anionenlücke bei gleichzeitiger Verwendung von Flucloxacillin, in der Regel bei Vorliegen von Risikofaktoren; Schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Häufigkeit nicht bekannt: Metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke bei Patienten mit schweren Erkrankungen. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht in erhöhter Dosis und nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Mai 2026.

Paracetamol plus Coffein axicur 350 mg/50 mg Tabletten – Wirkstoffe: Paracetamol, Coffein. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält 350 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver, Vorverkleisterte Stärke, Maisstärke, Povidon K25, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Stearinsäure [pflanzlich], Magnesiumstearat [pflanzlich], Hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile, schwere hepatozelluläre Insuffizienz (Child-Pugh > 9), Kinder unter 12 Jahren. Nebenwirkungen: Selten: Anstieg der Lebertransaminasen, Hautrötung. Sehr selten: Veränderungen des Blutbildes wie Thrombozytopenie, Agranulozytose, Leukopenie, Panzytopenie; bei prädisponierten Personen Bronchospasmus (Analgetika-Asthma); Überempfindlichkeitsreaktionen von einfacher Hautrötung bis hin zu Urtikaria und anaphylaktischem Schock; schwere Hautreaktionen. Häufigkeit nicht bekannt: Hämolytische Anämie insbesondere bei Pat. mit vorliegendem Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Zittern, Tachykardie, Magenbeschwerden, Metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke bei Patienten mit schweren Erkrankungen, Hautausschlag. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Januar 2025.

Rhinivict® axicur® Heuschnupfenspray 50 μg/Sprühstoß, Nasenspray, Suspension – Wirkstoff: Beclometasondipropionat. Zusammensetzung: 1 ml Nasenspray enthält 0,555 mg Beclometasondipropionat. 1 Einzeldosis zu 0,09 ml enthält 0,05 mg Beclometasondipropionat. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Polysorbat 80, mikrokristalline Cellulose, Carmellose-Natrium, Glucose, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser, Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Nasale Anwendung für Erwachsene zur kurzzeitigen
symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis). Hinweis: Eignet sich nicht zur sofortigen Behebung akut auftretender Krankheitszeichen beim allergischen Schnupfen. Die Behandlung sollte erst nach einer Erstdiagnose durch einen Arzt begonnen werden. Gegenanzeigen: Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Beclometasondipropionat oder einen der sonstigen Bestandteile. Verzicht der Anwendung bei Überempfindlichkeit gegen Benzalkoniumchlorid. Beachtung der Hinweise unter Schwangerschaft u. Stillzeit. Nebenwirkungen: Häufig: Unangenehme Geschmacks- oder Geruchsempfindung; Nasenbluten, Trockenheit und Reizung der Nasenschleimhaut und Rachenschleimhaut. Selten: Kopfschmerzen. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen) einschließlich Exanthem, Urtikaria, Pruritus, Erythem und Ödem des Gesichts, der Augen, der Lippen und des Rachens, Bronchospasmus; Erhöhung des Augeninnendrucks, Glaukom, Katarakt; Perforation der Nasenscheidewand. Nicht bekannt: Verschwommenes Sehen. Bei Umstellung von oraler/parenteraler Kortikoidtherapie auf Rhinivict können Begleiterkrankungen wie z.B. allerg. Bindehautentzündung u. allerg. Hauterscheinungen wieder auftreten, evtl. ist dann zusätzl. Behandlung notw.. Nasal anzuwendende Glukokortikoide können system. Nebenwirkungen verursachen, insb. wenn hohe Dosen über lange Zeiträume gegeben werden. Bei Überschreiten der empfohlenen Dosierung oder bei besonders empfindlichen oder prädisponierten Patienten sind Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung in der FI zu beachten. Enthält Benzalkoniumchlorid. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: Oktober 2025.

Vitamin C axicur® 500 mg Filmtabletten – Wirkstoff: Ascorbinsäure. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält 500 mg Ascorbinsäure. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Talkum, Stearinsäure, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Lactose, Titandioxid (E171), Chinolingelb-Aluminium-salz (E104). Anwendungsgebiete: Therapie von Vitamin-C-Mangel-Krankheiten. Therapie zur Verhinderung von Rezidiven bei Cystin-Harnsteinleiden in Kombination mit Harnalkalisierungsmaßnahmen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Keine Anwendung bei Oxalat-Urolithiasis und Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie). Bei eingeschränkter Nierenfunktion nicht hochdosiert anwenden. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Bei Dosierungen, wie sie zur Therapie von Cystin-Harnsteinleiden angewendet werden vorübergehende osmotische Diarrhöen mit entsprechenden abdominellen Symptomen, die beim Absetzen des Arzneimittels aufhören. Sehr selten: Respiratorische und kutane Überempfindlichkeitsreaktionen. Häufigkeit nicht bekannt: Erhöhte Bereitschaft zur Hämolyse der Erythrozyten, Hyperoxalämie, Hyperoxalurie. Enthält Lactose. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Stand: April 2022.

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